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	<title>CLIA &#8211; Hamburg Cruise Net e. V.</title>
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	<description>Erleben Sie Kreuzschifffahrt in Hamburg</description>
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		<title>Gemeinsam auf dem Weg zum klimaneutralen Kreuzfahrthafen Hamburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Gelbe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 16:33:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CLIA]]></category>
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					<description><![CDATA[Auftakttreffen von Reedereien und Hamburgischer Bürgerschaft Hamburg, 9. November 2021 – Den Hamburger Hafen zum Vorreiter in Sachen Klimaneutralität zu machen und gleichzeitig seine Attraktivität für die Kreuzfahrtreedereien zu erhalten, gehe nur gemeinsam. Dies ist das Fazit des heutigen Dialogs zwischen Politik, Reedereien und Verbänden der Kreuzfahrtwirtschaft. Die Spitzenvertreter der Reedereien AIDA Cruises, MSC Deutschland [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Auftakttreffen von Reedereien und Hamburgischer Bürgerschaft</strong></p>



<p>Hamburg, 9. November 2021 – Den Hamburger Hafen zum Vorreiter in Sachen Klimaneutralität zu machen und gleichzeitig seine Attraktivität für die Kreuzfahrtreedereien zu erhalten, gehe nur gemeinsam. Dies ist das Fazit des heutigen Dialogs zwischen Politik, Reedereien und Verbänden der Kreuzfahrtwirtschaft. Die Spitzenvertreter der Reedereien AIDA Cruises, MSC Deutschland und TUI Cruises sowie Abgeordnete der Hamburgischen Bürgerschaft haben sich darauf verständigt, den heute begonnenen Dialog zu Innovationsstrategien und Nachhaltigkeitsthemen kontinuierlich fortzusetzen. In einer vom Fachverband CLIA Deutschland gemeinsam mit Hamburg Cruise Net e.V. organisierten Veranstaltung haben sich die etwa 30 Teilnehmer*innen zunächst vor Ort die Landstromanlage Altona erläutern lassen und anschließend darüber diskutiert, wie und wann die Branche das Ziel einer emissionsneutralen Kreuzfahrt erreichen kann.</p>



<p>Hansjörg Kunze (Vice President Communication &amp; Sustainability AIDA Cruises), Christian Hein (Geschäftsführer MSC Cruises Deutschland) und Wybcke Meier (Vorsitzende der Geschäftsführung TUI Cruises) stellten übereinstimmend klar: „Alle Unternehmen arbeiten seit geraumer Zeit mit Hochdruck gemeinsam mit Werften und Zulieferern an der Einsatzreife alternativer Energieträger“. Der Industrie sei sich sehr bewusst, dass auch die Kreuzfahrt ihren Beitrag zur Verringerung der Klimabelastung leisten kann und muss.</p>



<p>„Die Kreuzfahrt ist der Innovationstreiber der Schifffahrt – und Hamburg ist Best-Practice-Beispiel für einen erlebnisreichen Stadthafen und zugleich eine konsequente Ausstattung der Terminals mit Landstrom“, so Dr. Stefan Behn, Vorsitzender von Hamburg Cruise Net e.V. 6 % der schifffahrtsbedingten CO<sub>2</sub>-Emissionen in Hamburg entfallen derzeit auf die Kreuzfahrer. Bezogen auf alle Hamburger CO<sub>2</sub>-Emissionen beträgt der Anteil der Kreuzfahrtschiffe allerdings nur 0,11 Prozent. (Bezug 2019). „Unser Ziel sollte sein, Emissionen während der Liegezeit ganz zu vermeiden, aber den Hafen auch bei den Kosten attraktiv zu halten. Das wird aber nur gelingen, wenn Industrie und Politik gemeinsam daran arbeiten“.</p>



<p>Die Abgeordneten der Hamburgischen Bürgerschaft begrüßten den Dialog mit den Spitzenvertretern der Industrie:</p>



<p>„Es ist gut zu sehen, dass die Kreuzfahrtreedereien vor dem Hintergrund der umweltbeeinträchtigenden Emissionen ihre Innovationsstrategien kontinuierlich weiterentwickeln. Wir müssen in den kommenden Jahren die Umwelt- und Klimaverträglichkeit auch der Kreuzfahrt spürbar verbessern. Unser Ziel muss es sein, gemeinsam mit den anderen Bundesländern, dem Bund und der Europäischen Union sowie der Industrie einen besonders ambitionierten Weg in die emissionsärmere Kreuzfahrt zu gehen und dafür zu sorgen, dass die vorhandenen Möglichkeiten &#8211; wie beispielsweise die Landstrominfrastruktur &#8211; konsequent genutzt werden“, so Dr. Miriam Putz, Sprecherin für Wirtschaft, Tourismus und Hafen der Bürgerschaftsfraktion der GRÜNEN.</p>



<p>„Hamburg und Tourismus gehören zusammen! Die Kreuzfahrtbranche hat für den Tourismus große Bedeutung &#8211; in Hamburg und weltweit. Jetzt muss der Neustart nach Corona gelingen. Langfristig braucht</p>



<p>Hamburg beste Rahmenbedingungen, um Innovationsstrategien der Kreuzschifffahrt zu fördern und deren Forschung aktiv zu begleiten. Dies gilt z.B. für die Entwicklung von umweltschonenden Schiffsmotoren und Kraftstoffen und die umweltverträgliche Nutzung des Hamburger Hafens. Daher begrüße ich den engen Austausch mit Unternehmen und Verbänden“ so Prof. Dr. Götz Wiese, Fachsprecher für Wirtschaft und Innovation der CDU-Bürgerschaftsfraktion.</p>



<p>Helge Grammerstorf, National Director des weltweit größten Kreuzfahrtverbandes, Cruise Lines International Association (CLIA), stellte abschließend fest, dass der Tag gezeigt habe, dass sich die Kreuzfahrt selbst ambitionierte Ziele gesetzt habe, welche weit über die internationalen Vorschriften hinausgehen. „Der Erfolg ist sicht- und messbar. Nicht nur war das erste Hochseeschiff mit LNG-Antrieb ein Kreuzfahrtschiff, sondern wir werden kurzfristig auch die erste Brennstoffzelle im Einsatz auf einem Kreuzfahrtschiff sehen. Auch hinsichtlich der Landstromfähigkeit ist die Kreuzfahrt weit vorn. Aber von den ca. 1.000 weltweit angelaufenen Häfen, bieten bisher nur 14 eine Landstrom-Versorgung an.“ Es werde jetzt darauf ankommen, im konstruktiven Dialog mit den Häfen und der Politik die Entwicklung einer nachhaltigen Kreuzfahrt weiter voranzubringen; der Dank gelte heute daher neben den Unternehmen insbesondere den Mitgliedern der Hamburgischen Bürgerschaft für Interesse und konstruktive Beiträge.</p>



<p>Pressekontakt:</p>



<p>Hamburg Cruise Net e.V.                                                                       CLIA Deutschland<br>Birte Pyczak                                                                                           Helge Grammerstorf<br>E-Mail: <a href="http://E-Mail: pyczak@hamburgcruise.net" data-type="URL" data-id="E-Mail: pyczak@hamburgcruise.net">pyczak@hamburgcruise.net   </a>                                                  helge.grammerstorf@houseofcruises.de<a href="mailto:pyczak@hamburgcruise.net%20%20%20%20%09helge.grammerstorf@houseofcruises.de"><br></a>Tel. (040) 30051 397                                                                              Tel (040) 37517 829</p>



<p><em>Hamburg Cruise Net e. V. (HCN) ist der Dachverband der Kreuzfahrtwirtschaft in Hamburg mit rund 100 Mitgliedern aus allen Bereichen der Kreuzfahrt und des Tourismus. Der im Jahr 2000 gegründete Verein ist eine Public-Private-Partnership-Organisation, deren vordringliches Ziel darin besteht, die Attraktivität Hamburgs als Kreuzfahrthafen und als Standort für kreuzfahrtaffine Unternehmen zu steigern sowie die Rahmenbedingungen für die hier tätigen Unternehmen zu verbessern.</em></p>



<p><em>CLIA Deutschland ist die deutsche Vertretung der Cruise Lines International Association (CLIA) als dem weltweit größten Dachverband der Kreuzfahrtindustrie mit Niederlassungen in Nord- und Südamerika, Europa, Asien und Australasien. CLIA wirkt an der Schaffung von Regularien und Standards mit, die ein sicheres, intaktes und nachhaltiges Kreuzfahrtumfeld fördern. Zu den Mitgliedern zählen die angesehensten Kreuzfahrtreedereien sowie Reiseveranstalter, Zulieferer, Häfen und Hafenbehörden, Destinationen und zahlreiche weitere Geschäftspartner, die sich dem nachhaltigen Erfolg der Kreuzfahrtindustrie verschrieben haben. Siehe auch: www.</em><a href="https://www.cliadeutschland.de/" rel="nofollow noopener" target="_blank"><em>cliadeutschland.de</em></a><em>.</em></p>
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		<title>Statement des internationalen Kreuzfahrtverbandes CLIA zum Ausbruch des Neuen Coronavirus 2019</title>
		<link>https://www.hamburgcruise.net/statement-des-internationalen-kreuzfahrtverbandes-clia-zum-ausbruch-des-neuen-coronavirus-2019/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Gelbe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2020 08:48:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CLIA]]></category>
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					<description><![CDATA[Washington, DC, 7. Februar 2020 – Cruise Lines International Association (CLIA), der Verband der weltweiten Kreuzfahrtindustrie, gibt heute die folgende Erklärung als Reaktion auf die jüngsten Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Ausbruch des Neuen Coronavirus 2019 und dessen Auswirkungen auf die globale Kreuzfahrtindustrie bekannt. „Für die CLIA-Mitgliedsreedereien, die weltweit über 90 Prozent der Hochseekreuzfahrtkapazität repräsentieren, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Washington, DC, 7. Februar 2020</strong> – Cruise Lines International Association (CLIA), der Verband der weltweiten Kreuzfahrtindustrie, gibt heute die folgende Erklärung als Reaktion auf die jüngsten Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Ausbruch des Neuen Coronavirus 2019 und dessen Auswirkungen auf die globale Kreuzfahrtindustrie bekannt.<br />
„Für die CLIA-Mitgliedsreedereien, die weltweit über 90 Prozent der Hochseekreuzfahrtkapazität repräsentieren, haben die Sicherheit und Gesundheit der Passagiere und der Crew oberste Priorität.<br />
Angesichts der Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Ausbruch des Neuen Coronavirus 2019 und auf der Grundlage der aktuellen Empfehlungen der internationalen Gesundheitsbehörden, einschließlich der Weltgesundheitsorganisation (WHO), haben die CLIA-Mitgliedsreedereien die folgenden erweiterten Richtlinien eingeführt. Diese gelten für Hochseekreuzfahrtpassagiere und Besatzungsmitglieder, die in der jüngsten Vergangenheit von oder durch China, einschließlich Hongkong und Macau, gereist sind.<br />
Diese erweiterten Richtlinien, die am 7. Februar 2020 in Kraft treten, basieren auf den am 31. Januar 2020 eingeführten Maßnahmen und ermöglichen weiterhin eine sachkundige, einzelfallbasierte Entscheidung, ob ein Gast oder Crewmitglied an Bord gehen darf.<br />
Die erweiterten Richtlinien umfassen die folgenden Maßnahmen:<br />
• Die CLIA-Mitgliedsreedereien verweigern allen Personen die Beförderung, die innerhalb von 14 Tagen vor der Einschiffung aus oder über China, einschließlich Hongkong und Macau, angereist sind oder über Flughäfen in diesen Regionen im Transit gereist sind.<br />
• Die CLIA-Mitgliedsreedereien verweigern allen Personen die Beförderung, die innerhalb von 14 Tagen vor der Einschiffung engen Kontakt zu Personen hatten oder diese gepflegt haben, bei denen der Verdacht einer Infektion mit dem Neuen Coronavirus besteht oder bei denen Coronavirus diagnostiziert wurde, oder die derzeit einer Gesundheitsüberwachung hinsichtlich eines möglichen Kontakts mit dem neuartigen Coronavirus unterzogen werden.<br />
• Die CLIA-Mitgliedsreedereien unternehmen in erforderlichem Umfang Gesundheitschecks vor der Einschiffung, um die vorbeugenden Maßnahmen umzusetzen. Erweiterte Untersuchungen und erste medizinische Unterstützung werden im Bedarfsfall erfolgen, wenn Personen die Symptome oder den Verdacht auf eine Coronavirus-Erkrankung aufweisen.<br />
In Abstimmung mit den Kreuzfahrtreedereien, medizinischen Experten und Aufsichtsbehörden weltweit werden CLIA und ihre Mitgliedsreedereien die weiteren Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus genauestens verfolgen und die geltenden Richtlinien bei Bedarf anpassen. Dabei haben die Gesundheit und Sicherheit von Passagieren und Besatzungsmitgliedern stets höchste Priorität.<br />
Die Kreuzfahrtbranche ist eine der erfahrensten Branchen, wenn es darum geht, Gesundheitsbedingungen zu überwachen, und die Schiffe verfügen über die entsprechende Ausrüstung. Darüber hinaus stehen jederzeit Verfahren zur Verfügung, um Verdachtsfälle frühzeitig zu erkennen und einem Ausbruch von Krankheiten vorzubeugen. Alle Schiffe verfügen über medizinische Einrichtungen, die durchgehend mit Fachpersonal besetzt sind, um Passagiere im Krankheitsfall zügig zu behandeln und eine weitere Übertragung von Krankheiten zu verhüten.“<br />
CLIA Deutschland vertritt die Kreuzfahrtbranche in Deutschland.<br />
Cruise Lines International Association (CLIA) ist die vereinte Stimme der internationalen Kreuzfahrtbranche. Als der weltweit größte Verband der Kreuzfahrtindustrie mit insgesamt 15 Niederlassungen ist CLIA in Nord- und Südamerika, Europa, Asien und Australasien vertreten. CLIA unterstützt Regularien und Praktiken, die ein sicheres und intaktes Kreuzfahrtumfeld für jährlich mehr als 30 Millionen Passagiere fördern. Zudem fördert CLIA das Ansehen, die Attraktivität und die Erschwinglichkeit des Kreuzfahrterlebnisses. Zu den Mitgliedern zählen die weltweit angesehensten Fluss- und Hochsee-Kreuzfahrtlinien – darunter auch Anbieter von Spezial-Kreuzfahrten – sowie Reiseveranstalter, Zulieferer, Häfen und Hafenbehörden, Destinationen und zahlreiche weitere Geschäftspartner, die sich dem nachhaltigen Erfolg der Kreuzfahrtindustrie verschrieben haben. Mehr Informationen zu CLIA erhalten Sie unter: cruising.org und cliadeutschland.de. Folgen Sie CLIA außerdem auf Facebook und Twitter.</p>
<p>Pressekontakt<br />
HERING SCHUPPENER<br />
Caroline Schröder<br />
Telefon: 069-9218-74-21 E-Mail: clia@heringschuppener.com</p>
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