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	<title>Hamburg Port Authority &#8211; Hamburg Cruise Net e. V.</title>
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	<description>Erleben Sie Kreuzschifffahrt in Hamburg</description>
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	<title>Hamburg Port Authority &#8211; Hamburg Cruise Net e. V.</title>
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		<title>HPA beginnt mit dem Bau weiterer Landstromanlagen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[HCN Zweiter Mitarbeiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Dec 2021 16:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hamburg Port Authority]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Um die Ziele des Luftreinhalteplans zu erreichen und einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Klimaneutralität der Freien und Hansestadt Hamburg zu gehen, hat die Hamburger Bürgerschaft die Hamburg Port Authority (HPA) beauftragt, Landstromanlagen auf den Containerterminals Burchardkai, Tollerort und Eurogate sowie den Kreuzfahrtterminals Steinwerder und HafenCity federführend zu planen und zu errichten. Mit dem [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Um die Ziele des Luftreinhalteplans zu erreichen und einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Klimaneutralität der Freien und Hansestadt Hamburg zu gehen, hat die Hamburger Bürgerschaft die Hamburg Port Authority (HPA) beauftragt, Landstromanlagen auf den Containerterminals Burchardkai, Tollerort und Eurogate sowie den Kreuzfahrtterminals Steinwerder und HafenCity federführend zu planen und zu errichten. Mit dem Ausbau der Landstrom-Versorgung setzt der Hamburger Hafen ein deutliches Zeichen für mehr Umweltschutz und steigert zudem seine Attraktivität im Hinblick auf die global stetig wachsende Nachfrage nach klimaneutralen und umweltschonenden Logistikketten und Schiffsreisen. Die nachhaltigen Investitionen für das Vorhaben werden durch städtische Mittel sowie durch das Bundesprogramm zur Förderung des Ausbaus von Landstromanlagen (Verwaltungsvereinbarung Errichtung von Landstromanlagen) gefördert.</strong></p>



<p>Nach dem erfolgreichen Abschluss des Vergabeprozesses geht das Projekt nun in die Ausführungsphase über. Als Generalunternehmer konnte SIEMENS für die Containerterminals Burchardkai und Tollerort sowie PowerCon für das Containerterminal Eurogate und das Kreuzfahrtterminal Steinwerder gewonnen werden. Die Schiffsanschlusssysteme der Containerterminals werden von Igus entwickelt, am Kreuzfahrtterminal von STEMMANN-Technik. Alle Projektpartner können auf fundierte Erfahrungen beim Bau von Landstromanlagen zurückblicken. Zusammen mit den Terminalbetreibern werden die Projektpartner innovative Pionierarbeit leisten, weil die Anlagen zum Großteil die ersten ihrer Art in Europa sind.</p>



<p>Bis 2025 wird auch das Kreuzfahrterminal HafenCity mit einer Landstromanlage ausgestattet, weitere Terminals auch für andere Schiffssegmente sind in Planung. Nach der Fertigstellung der Anlagen können Seeschiffe in Hamburg mit Ökostrom versorgt werden. Mit der Testphase des Betriebs Anfang 2023 wird Hamburg bereits einen großen Schritt in Richtung Dekarbonisierung des Hafens unternehmen und der für 2030 vorgesehenen Regulierung der EU um viele Jahre voraus sein. Hamburg hat sich zusammen mit den anderen Nordrange-Häfen (Antwerpen, Bremerhaven, Rotterdam, Le Havre) noch ehrgeizigere Ziele gesetzt, um einen Beitrag zu nachhaltigen Logistikketten zu leisten.</p>



<p><strong>Hamburg Port Authority</strong></p>



<p>Die Hamburg Port Authority (HPA) betreibt seit 2005 ein zukunftsorientiertes Hafenmanagement aus einer Hand und ist überall dort aktiv, wo es um Effizienz, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit im Hamburger Hafen geht. Den wachsenden Ansprüchen des Hafens begegnet die HPA mit intelligenten und innovativen Lösungen. Die HPA ist verantwortlich für die effiziente, ressourcenschonende und nachhaltige Planung und Durchführung von Infrastruktur- maßnahmen im Hafen und ist Ansprechpartner für alle Fragen hinsichtlich der wasser- und landseitigen Infrastruktur, der Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs, der Hafenbahnanlagen, des Immobilienmanagements und der wirtschaftlichen Bedingungen im Hafen. Dazu stellt die HPA die erforder- lichen Flächen bereit und übernimmt alle hoheitlichen Aufgaben und hafenwirtschaftlichen Dienstleistungen. Sie vermarktet spezielles, hafenspezifisches Fachwissen und nimmt zudem die hamburgischen Hafeninteressen auf nationaler und internationaler Ebene wahr.</p>



<p><a href="http://www.hamburg-port-authority.de" rel="nofollow noopener" target="_blank">www.hamburg-port-authority.de</a></p>



<p><strong>Rückfragen der Medien</strong></p>



<p>Hamburg Port Authority AöR | Pressestelle</p>



<p>Telefon: 040 42847 2300</p>



<p>E-Mail: <a href="mailto:pressestelle@hpa.hamburg.de">pressestelle@hpa.hamburg.de</a></p>
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		<title>Eckpunktepapier für die Kreuzschifffahrt</title>
		<link>https://www.hamburgcruise.net/eckpunktepapier-fuer-die-kreuzschifffahrt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Gothsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2021 09:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cruise Gate Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg Port Authority]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[HCN]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Kreuzfahrtbranche in Hamburg engagiert sich für einen verantwortungsbewussten Wiedereinstieg in die Kreuzschifffahrt. Der Senator für Wirtschaft und Innovation, Michael Westhagemann, hat sich am 23. März 2021 in der Sitzung des Kuratoriums der Kreuzschifffahrtsinitiative – Hamburg Cruise Net aus erster Hand über die Situation der Kreuzfahrtreedereien informiert und eine einheitliche Strategie der Küstenländer zum Wiederanlaufen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Kreuzfahrtbranche in Hamburg engagiert sich für einen verantwortungsbewussten Wiedereinstieg in die Kreuzschifffahrt. Der Senator für Wirtschaft und Innovation, Michael Westhagemann, hat sich am 23. März 2021 in der Sitzung des Kuratoriums der Kreuzschifffahrtsinitiative – Hamburg Cruise Net aus erster Hand über die Situation der Kreuzfahrtreedereien informiert und eine einheitliche Strategie der Küstenländer zum Wiederanlaufen der Kreuzschifffahrt in Aussicht gestellt, parallel zur Öffnung der Hotels. Dies werde angesichts aktuell dynamisch wachsender Infektionszahlen zwar noch einige Zeit dauern, unterstreiche aber den gemeinsamen Kurs im Norden.<br>Eckpunktepapier für die Kreuzschifffahrt</p>



<p>Neben den aktuellen Herausforderungen haben sich die mit der Entwicklung des Kreuzfahrtstandortes befassten Hamburger Behörden und Institutionen in den letzten Monaten auch ausführlich mit strukturellen Fragen des Kreuzfahrtstandortes Hamburg beschäftigt und in diesem Kontext ein gemeinsames Strategie- und Maßnahmenpapier entwickelt. „Die Corona-Krise stellt die gesamte Tourismuswirtschaft und die Kreuzfahrtindustrie in besonderer Weise vor bislang nicht gekannte Herausforderungen. Wir wollen daher die Zukunft der Kreuzfahrt am Standort Hamburg auf der Basis von Wertschöpfung und Nachhaltigkeit gemeinsam gestalten und die hierfür notwendigen Maßnahmen umsetzen“, so Senator Westhagemann in der Sitzung des Kuratoriums. Die Weiterentwicklung des Kreuzfahrtstandortes Hamburg solle entlang eines Zielbildes erfolgen, das die Themen Nachhaltigkeit und Wertschöpfung in den Mittelpunkt stellt.</p>



<p>Das Eckpunktepapier für die Kreuzschifffahrt in Hamburg kann unter&nbsp;<a href="https://www.hamburg.de/bwi/14979024" rel="nofollow noopener" target="_blank">https://www.hamburg.de/bwi/14979024</a>&nbsp;abgerufen werden. An dem Eckpunktepapier haben die Hamburg Port Authority AöR, die Cruise Gate Hamburg GmbH, die Hamburg Marketing GmbH, die Behörde für Wirtschaft und Innovation und der Hamburg Cruise Net e. V. mitgewirkt.</p>



<p>Hamburg Cruise Net ist die Clusterinitiative des Hamburger Senats für die Kreuzschifffahrtsbranche. Der Verein (HCN e. V.) managt im Rahmen einer Public-Private-Partnership (PPP) ein übergreifendes Netzwerk aus privaten und öffentlichen Unternehmen, das die gebündelte Kreuzschifffahrtskompetenz in der Metropolregion repräsentiert. Die etwa 100 Mitgliedsunternehmen (Kreuzfahrtreedereien, Hafendienstleister, Tourismusanbieter, IT-und Industrieunternehmen usw.) arbeiten gemeinsam mit den städtischen Organisationen und Behörden daran, Hamburgs Attraktivität als internationaler Kreuzfahrtstandort weiter zu steigern und die Entwicklung an den Kriterien Wertschöpfung und Nachhaltigkeit zu orientieren.</p>



<p>Pressemitteilung von der Pressestelle des Senats, alle Infos finden Sie hier: https://www.hamburg.de/bwi/medien/4247684/2014-01-07-bwvi-kreuzschifffahrt/</p>
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		<item>
		<title>Neu­er Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stan­dard 5G be­währt sich beim Pra­xis­test im Ham­bur­ger Ha­fen – HPA, No­kia und Deut­sche Te­le­kom zie­hen po­si­ti­ves Zwi­schen­fa­zit</title>
		<link>https://www.hamburgcruise.net/neuer-kommunikationsstandard-5g-bewaehrt-sich-beim-praxistest-im-hamburger-hafen-hpa-nokia-und-deut/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Gelbe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2018 11:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hamburg Port Authority]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Ham­bur­ger Ha­fen tes­ten Ham­burg Port Aut­ho­ri­ty (HPA), die Deut­sche Te­le­kom und No­kia welt­weit zum ers­ten Mal un­ter in­dus­tri­el­len Live-Be­din­gun­gen neue As­pek­te des 5G Stan­dards mit un­ter­schied­li­chen An­wen­dun­gen. Seit Ja­nu­ar 2018 ist das rund 8000 Hekt­ar gro­ße Are­al ein Test­ge­biet, in dem die Zu­kunfts­tech­no­lo­gie auf ihre in­dus­tri­el­le Ein­satz­fä­hig­keit über­prüft wird. Der Feld­ver­such im Rah­men des EU Pro­jek­tes MoN­Arch in Ham­burg ist auf zwei Jah­re an­ge­legt. Er dient als Grund­la­ge für die De­fi­ni­ti­on von wei­te­ren As­pek­ten des 5G-Stan­dards.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Ham­bur­ger Ha­fen tes­ten Ham­burg Port Aut­ho­ri­ty (HPA), die Deut­sche Te­le­kom und No­kia welt­weit zum ers­ten Mal un­ter in­dus­tri­el­len Live-Be­din­gun­gen neue As­pek­te des 5G Stan­dards mit un­ter­schied­li­chen An­wen­dun­gen. Seit Ja­nu­ar 2018 ist das rund 8000 Hekt­ar gro­ße Are­al ein Test­ge­biet, in dem die Zu­kunfts­tech­no­lo­gie auf ihre in­dus­tri­el­le Ein­satz­fä­hig­keit über­prüft wird. Der Feld­ver­such im Rah­men des EU Pro­jek­tes MoN­Arch in Ham­burg ist auf zwei Jah­re an­ge­legt. Er dient als Grund­la­ge für die De­fi­ni­ti­on von wei­te­ren As­pek­ten des 5G-Stan­dards.</p>
<p>Drei Fall­bei­spie­le zei­gen die Ver­läss­lich­keit des neu­en Stan­dards in der Pra­xis. Zum ei­nen in­stal­lie­ren die Part­ner Sen­so­ren auf Schif­fen der HPA-Toch­ter Flot­te Ham­burg GmbH &amp; Co. KG. Die­se Sen­so­ren lie­fern Be­we­gungs- und Um­welt­da­ten in Echt­zeit aus gro­ßen Tei­len des Ha­fen­ge­biets. Zwei­tes Bei­spiel: Die HPA steu­ert mit ei­ner Am­pel, die and das Mo­bil­funk­netz an­ge­bun­den ist, aus der Fer­ne Ver­kehrs­strö­me im Ham­bur­ger Ha­fen. Beim drit­ten Bei­spiel geht es um schnel­le Ver­füg­bar­keit ho­her Da­ten­men­gen au­ßer­halb be­ste­hen­der Netz­wer­ke: mit Hil­fe des neu­en Stan­dards wer­den 3D-In­for­ma­tio­nen an eine Aug­men­ted-Rea­li­ty-An­wen­dung über­tra­gen. Durch eine ent­spre­chen­de Bril­le be­trach­tet, er­schei­nen da­mit Ge­bäu­de­da­ten von künf­ti­gen oder ehe­ma­li­gen Bau­wer­ken in der rea­len Um­welt. Dies un­ter­stützt zu­künf­tig In­ge­nieu­re da­bei, di­rekt im Ha­fen­ge­biet Bau­pla­nun­gen zu über­wa­chen oder zu op­ti­mie­ren.</p>
<p>Ziel des Pro­jekts im Ham­bur­ger Ha­fen: Die Fach­leu­te möch­ten nach­wei­sen, dass kom­ple­xe mo­bi­le An­wen­dun­gen mit je­weils un­ter­schied­li­chen An­for­de­run­gen in ei­nem ein­zi­gen Netz zu­ver­läs­sig funk­tio­nie­ren. Das kön­nen be­son­ders hohe Da­ten­ra­ten sein oder eine sehr hohe An­zahl von Sen­sor­da­ten. Da­für wird das Mo­bil­funk­netz in der Test­um­ge­bung in spe­zi­el­le vir­tu­el­le Net­ze – „Net­work Sli­ces“ – un­ter­teilt. Jede die­ser „Netz-Schich­ten“ un­ter­stützt eine an­de­re spe­zi­el­le An­for­de­rung. So ent­ste­hen se­pa­ra­te, vir­tu­el­le Net­ze bei­spiels­wei­se für die Steue­rung der Am­pel­an­la­ge und für die Über­tra­gung von Um­welt­mess­da­ten. Die­se neue Ar­chi­tek­tur er­laubt es erst­mals, Net­ze dy­na­misch und fle­xi­bel an die An­for­de­run­gen ver­schie­dens­ter An­wen­dun­gen an­zu­pas­sen. 5G ist da­mit das in­tel­li­gen­te Netz der Zu­kunft.</p>
<p>„Wir ha­ben durch das Test­bed jetzt ei­nen ers­ten Ein­druck be­kom­men, wel­ches enor­me Po­ten­zi­al uns 5G und ins­be­son­de­re die Mög­lich­keit des Net­work Sli­cing bie­ten wird“, sagt Jens Mei­er, CEO der HPA. „Für mich ist der neue Stan­dard Grund­la­ge, um an­spruchs­vol­le Auf­ga­ben aus der In­dus­trie zu lö­sen und der Di­gi­ta­li­sie­rung hier end­gül­tig zum Durch­bruch zu ver­hel­fen. Ich bin stolz, dass Ham­burg und der Ha­fen von die­ser Tech­no­lo­gie mit als ers­tes pro­fi­tie­ren.“</p>
<p>Ant­je Wil­li­ams, Exe­cu­ti­ve Pro­gram Ma­na­ger 5G der Deut­schen Te­le­kom: „Die­ses EU-Pro­jekt bie­tet eine her­vor­ra­gen­de Mög­lich­keit, wich­ti­ge As­pek­te der neu­en 5G Tech­no­lo­gie zu­sam­men mit un­se­rem Kun­den HPA zu tes­ten und ent­spre­chend sei­ner Be­dürf­nis­se wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Die Er­kennt­nis­se des Pro­jek­tes flie­ßen nicht nur in die wei­te­re Stan­dar­di­sie­rung des 5G Stan­dards ein, son­dern er­mög­li­chen uns auch, neue in­no­va­ti­ve Lö­sun­gen für die In­dus­trie zu ent­wi­ckeln.“</p>
<p>„5G ist der Schlüs­sel zur Wett­be­werbs­fä­hig­keit un­se­rer ge­sam­ten In­dus­trie. Ge­nau wie hier im Ham­bur­ger Ha­fen sind rei­bungs­lo­se, ef­fi­zi­en­te Ab­läu­fe und ein ho­her Grad an Au­to­ma­ti­sie­rung wich­tig für Un­ter­neh­men in der Lo­gis­tik, Fer­ti­gungs­in­dus­trie und an­de­ren Bran­chen. Es ist uns hier ge­lun­gen, den Grund­stein da­für zu le­gen und un­ver­zicht­ba­re Pra­xis­er­fah­run­gen zu sam­meln, die in künf­ti­ge Smart-Port-Kon­zep­te mit 5G-Kom­mu­ni­ka­ti­ons­net­zen und Tech­no­lo­gi­en wie Net­work Sli­cing ein­flie­ßen wer­den“, fügt Wolf­gang Ha­cken­berg, Ge­schäfts­füh­rer Deutsch­land, No­kia hin­zu.</p>
<p>Als tech­ni­sche Ba­sis für das Test­feld wur­de im Ja­nu­ar 2018 eine Sen­de­an­la­ge in über 150 Me­ter Höhe auf dem Ham­bur­ger Fern­seh­turm in­stal­liert. Die Sta­bi­li­tät des Mo­bil­funk­si­gnals wur­de durch zahl­rei­che Mess­fahr­ten an Land und auf der Elbe über­prüft und be­stä­tigt. In­dus­tri­el­le An­wen­dun­gen er­for­dern ein Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­ons­netz, das be­son­ders ver­läss­lich und sehr si­cher ist. Gleich­zei­tig muss es eine gro­ße An­zahl un­ter­schied­li­cher An­wen­dun­gen un­ter­stüt­zen. Die­se An­for­de­run­gen wer­den vor al­lem durch das Net­work Sli­cing er­füllt, wie die Er­fah­run­gen mit dem 5G-Test­feld nun auch in der Pra­xis zei­gen.</p>
<p>5G, der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stan­dard der nächs­ten Ge­ne­ra­ti­on, bie­tet gro­ße Po­ten­zia­le für den Ein­satz im in­dus­tri­el­len Um­feld. Die­ses Zwi­schen­fa­zit zie­hen die Ham­burg Port Aut­ho­ri­ty (HPA), die Deut­sche Te­le­kom und No­kia nach der er­folg­rei­chen In­be­trieb­nah­me ei­nes 5G-Test­felds im Ham­bur­ger Ha­fen.</p>
<p><strong>Hin­ter­grund 5G MoN­Arch</strong><br />
Un­ter 5G ver­steht man den Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stan­dard der Zu­kunft. 5G ist ein völ­lig neu­es Netz­kon­zept, das Fest­netz und Mo­bil­funk in­te­griert. Da­bei geht es we­ni­ger um eine wei­te­re Er­hö­hung der Band­brei­te bzw. Ge­schwin­dig­keit. Über 5G sol­len viel­fäl­ti­ge An­wen­dun­gen lau­fen, die völ­lig un­ter­schied­li­che An­for­de­run­gen in Be­zug auf Ge­schwin­dig­keit, Re­ak­ti­ons­zeit, Si­cher­heit und Ka­pa­zi­tät ha­ben. 5G soll eine wich­ti­ge Rol­le für neue An­wen­dungs­sze­na­ri­en spie­len, die durch das In­ter­net der Din­ge und In­dus­trie 4.0 ent­ste­hen. Ne­ben der Fer­ti­gungs­in­dus­trie kann ins­be­son­de­re auch die Lo­gis­tik­bran­che stark vom 5G-Mo­bil­funk pro­fi­tie­ren.<br />
Der 5G-Test im Ham­bur­ger Ha­fen ist Teil des auf zwei Jah­re an­ge­leg­ten For­schungs­pro­jek­tes „5G MoN­ArcH“ (5G Mo­bi­le Net­work Ar­chi­tec­tu­re for di­ver­se ser­vices, use ca­ses, and ap­p­li­ca­ti­ons in 5G and bey­ond). 5G MoN­Arch hat das Ziel, Kon­zep­te zur 5G-Mo­bil­funk­ar­chi­tek­tur in die Pra­xis um­zu­set­zen. Die Er­fah­run­gen aus dem Ein­satz von 5G Net­work Sli­cing in rea­len Test­um­ge­bun­gen hel­fen, die zu­grun­de­lie­gen­den Kon­zep­te zu über­prü­fen und zu ver­bes­sern.<br />
Wäh­rend im Test­feld in Ham­burg vor al­lem die In­te­gra­ti­on von 5G in die Ver­kehrs- und In­fra­struk­tur­steue­rung auf dem Prüf­stand steht, geht es im zwei­ten Test­feld des Pro­jek­tes in Tu­rin um Mul­ti­me­dia-An­wen­dun­gen. Das For­schungs­rah­men­pro­gramm Ho­ri­zon 2020 der Eu­ro­päi­schen Uni­on för­dert 5G MoN­Arch als Pro­jekt der Pha­se II der 5G In­fra­struc­tu­re Pu­blic Pri­va­te Part­nership.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Leading port authorities combine forces in Climate Action Program</title>
		<link>https://www.hamburgcruise.net/leading-port-authorities-combine-forces-in-climate-action-program/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Gothsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 09:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hamburg Port Authority]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[The port aut­ho­ri­ties of Ham­burg, Bar­ce­lo­na, Ant­werp, Los An­ge­les, Long Beach, Van­cou­ver and Rot­ter­dam are plea­sed to an­noun­ce the launch of the World Ports Cli­ma­te Ac­tion Pro­gram. They will be joi­ning forces and working to­ge­ther on a num­ber of pro­jects that ad­dress the is­sue of glo­bal war­ming.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>The port aut­ho­ri­ties of Ham­burg, Bar­ce­lo­na, Ant­werp, Los An­ge­les, Long Beach, Van­cou­ver and Rot­ter­dam are plea­sed to an­noun­ce the launch of the World Ports Cli­ma­te Ac­tion Pro­gram. They will be joi­ning forces and working to­ge­ther on a num­ber of pro­jects that ad­dress the is­sue of glo­bal war­ming.</p>
<p>The World Ports Cli­ma­te Ac­tion Pro­gram fo­cu­ses on the fol­lo­wing spe­ci­fic ac­tions:</p>
<ol class="list--numbers">
<li>Increase efficiency of supply chains using digital tools;</li>
<li>Advance common and ambitious (public) policy approaches aimed at reducing emissions within larger geographic areas;</li>
<li>Accelerate development of in-port renewable power-2-ship solutions and other zero emission solutions;</li>
<li>Accelerate the development of commercially viable sustainable low-carbon fuels for maritime transport and infrastructure for electrification of ship propulsion systems.</li>
<li>Accelerate efforts to fully decarbonize cargo-handling facilities in our ports.</li>
</ol>
<p>The Port Aut­ho­ri­ty or­ga­ni­sa­ti­ons call upon the ship­ping in­dus­try and other ports to join the com­mit­ment to de­li­ver on the Pa­ris Agree­ment and to work to­ge­ther on ac­tions that yield mea­sura­ble re­sults.</p>
<p>To in­crea­se the im­pact of the pro­gram, the port aut­ho­ri­ty net­work asks go­vern­ments and re­gu­la­tors to ad­opt glo­bal – or, at the very least, in­ter­na­tio­nal – po­li­cies for CO<em>2 </em>pri­cing and pro­vi­de fun­ding sup­port to re­le­vant R&amp;D and pi­lot pro­jects.</p>
<p>The par­ti­ci­pants in the World Ports Cli­ma­te Ac­tion Pro­gram will work in clo­se col­la­bo­ra­ti­on with sta­ke­hol­ders in­si­de and outs­ide the ma­ri­ti­me sec­tor. As a first ac­tion, the part­ners will be drawing up a work plan. They will use the World Ports Sustaina­bi­li­ty Pro­gram (<a href="https://sustainableworldports.org/" target="_blank" rel="noopener nofollow">https://sustainableworldports.org</a>) to reach out and com­mu­ni­ca­te pro­gress of this Cli­ma­te Ac­tion pro­gram.</p>
<p><strong>On the World Ports Sustaina­bi­li­ty Pro­gram (WPSP)</strong></p>
<p>The WSP was laun­ched in 2018. It is the first ma­ri­ti­me sustaina­bi­li­ty char­ter world­wi­de to cont­ri­bu­te to the United Na­ti­ons&#8216; Sustainable De­ve­lop­ment Goals (SDGs). The pro­gram­me is de­ve­l­o­ped along five the­mes: resi­li­ent in­fra­struc­tu­re, cli­ma­te and en­er­gy, com­mu­ni­ty ou­t­reach and port-city dia­lo­gue, safe­ty and se­cu­ri­ty, go­ver­nan­ce and ethics.</p>
<p>The WPSP char­ter has 5 foun­ding fa­thers: ESPO, the Eu­ro­pean Sea Ports Or­ga­ni­sa­ti­on, AIVP, The World­wi­de Net­work of Port Ci­ties, AAPA, the Ame­ri­can As­so­cia­ti­on of Port Aut­ho­ri­ties, PIA­NC, The World As­so­cia­ti­on for Wa­ter­bor­ne Trans­port In­fra­struc­tu­re and IAPH, the In­ter­na­tio­nal As­so­cia­ti­on of Ports and Har­bours, which took the in­itia­ti­ve to crea­te WPSP. To­ge­ther, the­se or­ga­niza­t­i­ons re­pre­sent ne­ar­ly 1,000 ports and port-re­la­ted busi­nes­ses and agen­cies from more than 100 coun­tries around the world.</p>
<p><a href="http://www.sustainableworldports.org/" target="_blank" rel="noopener nofollow">www.sustainableworldports.org</a></p>
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