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	<title>Hotelfachschule Hamburg &#8211; Hamburg Cruise Net e. V.</title>
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	<description>Erleben Sie Kreuzschifffahrt in Hamburg</description>
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		<title>Berufsschule in Hamburg: Das Lebensmittelhandwerk unter einem Dach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Gelbe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Aug 2019 11:47:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hotelfachschule Hamburg]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit Beginn des Schuljahrs 2019/20 sind das Bäcker-, Konditoren und Fleischerhandwerk unter dem Dach der Beruflichen Schule Hotellerie, Gastronomie und Lebensmittelhandwerk (BS 03) vereint.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit Beginn des Schuljahrs 2019/20 sind das Bäcker-, Konditoren und Fleischerhandwerk unter dem Dach der Beruflichen Schule Hotellerie, Gastronomie und Lebensmittelhandwerk (BS 03) vereint.</strong></p>
<p>Mit Beginn des neuen Schuljahrs erweitern die Berufe des Bäcker- und Konditorenhandwerks das Bildungsangebot der BS 03. Die schulische Ausbildung der Berufe Bäcker/in, Konditor/in und Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk (Bäckerei und Konditorei) sind von der Staatlichen Gewerbeschule für Ernährung und Hauswirtschaft (BS 09) an die BS 03 verlagert worden. Hier war bereits die Ausbildung in den Berufen Fleischer/in und Fachverkäufer/in Fleischerei angesiedelt. Damit sind alle Bildungsgänge des Lebensmittelhandwerks an einem Standort zusammen.</p>
<p>Mit Ende des Schuljahrs 2018/19 wurde der Schulbetrieb an der BS 09 eingestellt und die dualen Ausbildungsgänge vollständig an die BS 03 übersiedelt. Erhalt und Modernisierung des Gebäudes hätten laut einem Gutachten der Behörde für Schule und Berufsbildung erhebliche Baumaßnahmen und vor allem unverhältnismäßig hohe Kosten verursacht. Die Werkstätten, d.h. Backstube und Konditorei des Gebäudes am Brekelbaums Park werden noch weiterhin genutzt, bis die geplanten neuen Werkstätten 2021 auf dem Schulgelände der BS 03 in der Angerstraße 4 fertiggestellt sind. Die BS 03 besteht damit in einer Übergangszeit aus drei statt wie bisher zwei Standorten in den Stadtteilen Borgfelde und Eilbek.</p>
<p>Der Übergang ist in einem zweijährigen Prozess gemeinsamen mit den betrieblichen Partnern entwickelt und ausgestaltet worden. Die neuen Werkstätten werden in Abstimmung mit Betriebsvertretern und mit Hilfe eines Fachplaners hochwertig und zukunftsfähig ausgestattet. Zurzeit besuchen ca. 3.000 Schülerinnen und Schüler die BS 03.</p>
<p>Schulleiterin Carmen Szkolaja: „Wir freuen uns sehr darauf die Kompetenzen der Lehrkräfte zusammenzuführen, Synergien sinnvoll zu bündeln und bildungsgangübergreifende Kooperationsprojekte umzusetzen, um die Auszubildenden optimal auf den Beruf vorzubereiten.“</p>
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		<title>Eine Ära ist zu Ende – Robert Panz geht in den Ruhestand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Gelbe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2019 15:12:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hotelfachschule Hamburg]]></category>
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					<description><![CDATA[30 Jahre hat Robert Panz die Gewerbeschule Gastronomie und Ernährung und die Hotelfachschule Hamburg geleitet. Mit über 3000 Schülern führte er die zwei Schulen mit großer Weitsicht, Flexibilität, Menschlichkeit, großem pädagogischen und fachlichen Wissen und einer schier unendlichen Leidenschaft für die Branche.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>30 Jahre hat Robert Panz die Gewerbeschule Gastronomie und Ernährung und die Hotelfachschule Hamburg geleitet. Mit über 3000 Schülern führte er die zwei Schulen mit großer Weitsicht, Flexibilität, Menschlichkeit, großem pädagogischen und fachlichen Wissen und einer schier unendlichen Leidenschaft für die Branche.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Robert Panz gelang es, und das ist eine hohe Kunst, die Interessen von Lehrern, Schülern und Ausbildungsbetrieben unter einen Hut zu bringen. Das brachte ihm sicherlich nicht immer die Sympathien aller ein, aber auf einem sehr hohen Niveau waren alle Parteien ganz überwiegend sehr zufrieden.<br />
Berufsbildung als ständigen Wandel zu verstehen, ist alles andere als eine Selbstverständlichkeit, insbesondere wenn die rechtlichen Vorgaben (z. B. überarbeitungsbedürftige Ausbildungsverordnungen) eigentlich keinen Rahmen dafür bieten. Für Robert Panz war die Berufsbildung ein ständiger Impuls zum Neudenken und zum Neuinterpretieren. Ein Beispiel: Anlässlich eines alles andere als sinnvollen Vorschlags der Handelskammer, den zweijährigen Beruf zum Bistrokoch in Hamburg einzuführen, kam Robert Panz auf die Idee, die Verordnung für die Fachkraft im Gastgewerbe neu zu interpretieren. Diese Neuinterpretation führte zur Einführung der Schwerpunktsetzung dieses Berufsbildes.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Fachkraft im Gastgewerbe mit Schwerpunkt Küche oder Service, später auch Systemgastronomie wurde mit großem Erfolg von den Ausbildungsbetrieben in Hamburg angenommen. In anderen Bundesländern gab es diese Schwerpunktsetzung nicht und nun soll sie – man höre und staune- auch auf Bundesebene nach dem Hamburger Modell eingeführt werden. Weit über das normale Maß an Engagement hinaus gelang es Robert Panz unsere Gewerbeschule weiterzuentwickeln.</p>
<p>In baulicher Hinsicht entstanden neue Gebäude mit modernster Ausstattung. In fachlicher Hinsicht wurden Zusatzkurse für praxisschwächere Koch- und Restaurantauszubildende (ZAK und ZAR) mit finanzieller Unterstützung von der Müller- und der Dehn-Stiftung eingeführt, Zusatzkurse für ausbildungsstarke Auszubildende (Köche Plus, Barmixer, Weinlehrgänge)entwickelt, mit der Marseiller Hotelfachschule und einer amerikanischen Universität kooperiert, Schüleraustausch mit Frankreich, England und Italien organisiert, Champagner-Wettbewerbe durchgeführt, der Hamburg-Stand auf der ITB mit exzellenter Küche und Service versorgt und ein umfangreiches Wahlpflichtkurs-Programm kreiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Namen des DEHOGA Hamburg bedanke ich mich bei Robert Panz für die unsagbar große Unterstützung bei den (Hamburger und Deutschen) Jugendmeisterschaften, der Internorga, Hamburg verwöhnt, dem Winternotprogramm für Obdachlose, den Freisprechungsfeiern, und der Durchführung der Küchenmeistervorbereitungslehrgänge und sein Engagement im Berufsbildungsausschuss auf Hamburger- und Bundesebene.</p>
<p>Im Namen der Hamburger Ausbildungsbetriebe bedanke ich mich bei Robert Panz für sein immer offenes Ohr gegenüber den Arbeitgeberbelangen und seine stark ausgeprägte Lösungsorientiertheit. Ich habe nie ein abwehrendes „das geht nicht“ gehört, sondern seine erste Antwort lautete immer „Komm, lass uns mal neu denken“.<br />
Persönlich bedanke ich mich herzlich bei Robert Panz für eine über 20 Jahre währende berufliche Partnerschaft, die geprägt war von einem außergewöhnlichen Miteinander, unbegrenztem Vertrauen, einer ständig fließenden Kreativität, sehr viel Humor, einem gegenseitigen Verstehen und großer menschlicher Nähe.</p>
<p>Ab Mitte April wird Frau Carmen Szkolaja (ehemals HIBB) unsere Schule leiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ulrike von Albedyll<br />
Landesgeschäftsführerin</p>
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